„But anonymity is often the cloak of cowards“ (Jeff Jarvis)

Jeff Jarvis in seinem jüngsten Buch „Public Parts. How sharing in the digital age improves the way we work and live“, erschienen 2011.

Er sagt, dass Anonymität eine Taktik sein kann, um mit der Angst vor einer Darstellung bzw. „Bloßstellung“ und einer Überpräsenz umzugehen: „Anonymity has its place. It protects the speech of Chinese dissidents, Iranian protestors, and corporate truth tellers. It protects the gay teenager who needs to talk about his life but dares not reveal himself in school. It lets people play with new identities.“

Aber Anonymität ist eben oftmals auch „the cloak of cowards“. Diesen Angsthasen entgegnet er, dass reale Identitäten und Klarnamen den Tonfall und den Inhalt der Interaktionen im Netz verbessert haben: „I tell commenters […] that I will respect what they have to say more if they have the guts to stand behind their words with their names, as  I do.“ (Seite 129)

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